1953 Gr├╝ndung

als eine der ersten unter den 50 Musikschulen nach dem 2. Weltkrieg

Die Initiative hierzu ging wesentlich von Bruno Tetzner, dem sp├Ąteren langj├Ąhrigen Direktor der Akademie Remscheid aus, der auch Karl Lorenz aus Unna als Gr├╝ndungsleiter der Schule nach Remscheid holte.

Lorenz hatte  als genialer P├Ądagoge in ein paar Monaten bereits zwischen 1000 und 1200 Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler f├╝r die Jugendmusikschule geworben und zun├Ąchst mit einer kleinen Schar von Lehrkr├Ąften, die alle aus dem Bereich der Schulp├Ądagogik oder der Privatmusiklehrer Remscheids kamen eine vielf├Ąltiges Unterrichtsangebot auf die Beine gestellt.

Die Remscheider Schule gilt lange Jahre w├Ąhrend der Aufbauphase des Musikschulwesens als Modellschule f├╝r zahlreiche Neugr├╝ndungen in den darauffolgenden Jahren; Karl Lorenz war auch wesentlich am Zustandekommen des Verbandes deutscher Musikschulen beteiligt, der 1952 in Hamm gegr├╝ndet wurde.

Konsolidierungsphase

Gegen Ende der 50er Jahre Einstellung der ersten hauptamtlichen Lehrkr├Ąfte;

Einzelunterricht am Klavier war noch satzungsgem├Ą├č ausgeschlossen.

Mit der Gr├╝ndung der Bundesakademie Remscheid 1958 entsteht eine rege Verbindung auch ├╝berregional.

Regelm├Ą├čige Offene Sing- und Tanzstunden, die Karl Lorenz durchf├╝hrt schaffen intensive Verbindungen zur ├ľffentlichkeit und geben der JMS ein klares Profil der musikalischen Breitenarbeit.


weiter mit '60er und fr├╝he 70er Jahre'

 

Wir danken dem ehemaligen Leiter der MKS
Prof. Thomas Holland-Moritz
f├╝r diesen Text.